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Tipps & Tricks

Reifbildung

Um Reifbildung zu verhindern, sollten die einzufrierenden Lebensmittel ( z.b. Mett / Käse etc. ) nicht in ihrer Verkaufsverpackung eingefroren werden. Besser ist es ein Einschweissgerät zu nutzen. Dort wird die Luft aus der Gefriertüte entzogen und verhindert, das Feuchtigkeit in den Gefrieraum entweichen kann.

Reinigung von Gefriergeräten

Einmal im Jahr sollten Sie Ihr Gefriergerät abtauen und reinigen, spätestens aber dann, wenn der Reifansatz kompakt und dicker als ½ cm geworden ist. Das Gerät mit warmem Wasser, dem ein Reinigungs-, aber kein Scheuermittel zugesetzt ist, auswaschen. Nach Beendigung das Gerät sorgfältig trockenreiben. Bei freistehenden Geräten die Rückwand 2-3 mal pro Jahr mit dem Staubsauger absaugen.

Wie gefriere ich richtig ein

Nur Lebensmittel mit guter Qualität einfrieren. Diese entsprechend ihrer Eigenart und späteren Verwendung vorbereiten, portionieren und verpacken. Gemüse: waschen, putzen und zerkleinern, anschliessend blanchieren. Blanchieren (gilt für die meisten Gemüse): 500g Gemüse in so viel kochendes Wasser geben, dass es noch darin schwimmt (etwa 2 Liter). Vom Eintauchen an, je nach Gemüseart, 2 bis 4 Minuten kochen, herausnehmen, schnell im kalten Wasser abkühlen, abtropfen lassen, verpacken und einfrieren. Obst: waschen, entstielen, entkernen oder schälen, mit oder ohne Zucker bzw. Zuckerlösung einfrieren. Backwaren und Fertigprodukte: Noch warm verpacken, aber erst abgekühlt einfrieren. Vorschriftsmässige Verpackung wählen; im Handel als “gefriergeeignet“ deklariert. Gefriergut mit Inhalt, Menge und Datum der Einlagerung beschriften.

Energiesparen beim Kochen

Kochzonen- und Topfbodendurchmesser sollen übereinstimmen, so wird die Wärme am besten übertragen. Nur Töpfe mit gut wärmeleitenden und ebenen Böden verwenden, damit die Hitze optimal übertragen wird.

Speisen mit wenig Flüssigkeit im geschlossenen Topf mit gut schließendem Deckel garen. Der Topfdeckel sollte dabei exakt schließen. Ein schräges Auflegen des Deckels kostet die 2 bis 3fache Menge an Strom! Rechtzeitig vom "Ankochbereich“ (hohe Einstellung) in den "Fortkochbereich“ (kleine Einstellung) schalten. Die Kochstelle frühzeitig abschalten. Nutzen Sie die Restwärme 5 Minuten vor Ende der Garzeit. Wasser kochen ist am stromsparendsten in einem elektrischen Wasserkocher.

Für Gerichte mit langen Garzeiten einen Schnellkochtopf verwenden. Man spart 70 % an Garzeit und 40 % an Energie.

Heiße Tipps für den Herd I

Der Herd als Zentrum der Küche war früher auch Mittelpunkt des familiären Zusammenlebens, heute ist es die Wohnküche. In Deutschland kochen aktuell 82 Prozent aller Haushalte elektrisch, die übrigen mit Erdgas (11 Prozent) oder Flüssiggas (1,4 Prozent) und nur noch 4,7 Prozent der Haushalte kochen mit Kohle oder Holz.

Am häufigsten angeboten werden Glaskeramik-Herde mit Strahlungsheizkörpern. Bei elektrischen Kochfeldern gibt es die klassische Kochmulde aus Edelstahl oder Emaille mit einzelnen Graugussplatten mit unterschiedlichen Durchmessern; Ausstattung mit Normal, Blitz- und Automatikplatte.

Heiße Tipps für den Herd II

Glaskeramik-Kochfelder (Ceran-Kochfelder) haben eine durchgehend glatte Fläche mit mehreren Kochzonen und ringförmigen Heizkörpern unter den Kochzonen, die mit Strahlungshitze arbeiten. Manche Modelle erkennen automatisch die Topfgröße und erweitern entsprechend die beheizte Kochzone.

Im Angebot sind auch sogenannte High-Light- und Halogenkochzonen: Halogenlicht gibt zusätzliche Wärme, so dass die Speise noch schneller warm wird. Das Kochfeld reagiert blitzschnell auf Knopfdreh, wird sofort heiß und rascher kalt als die herkömmlichen Glaskeramik-Modelle.

Tipp: Ein Glaskeramik-Kochfeld ist gegenüber einer Kochmulde mit gusseisernen Platten nicht nur nutzungsfreundlicher, sondern auch energieeffizienter. Außerdem bieten Glaskeramikkochflächen durch ihre glatte Oberfläche eine zusätzliche Arbeitsfläche, die zudem leicht zu reinigen ist.

Heiße Tipps für den Herd III

Induktionsherde haben auch eine Glaskeramik-Platte, die Erhitzung findet aber auf andere Weise statt: Eine elektrische Spule erzeugt unter dem Kochfeld elektromagnetische Wechselfelder. Diese führen zur Wirbelströmen im Topfboden und erwärmen ihn.

Bei Kochfeldern mit Induktionstechnik sieht man nach dem Einschalten weder einen Heizkörper unter der Glaskeramikoberfläche glühen noch wird die entsprechende Kochzone warm. Erst durch Aufsetzen eines geeigneten Kochgeschirrs wird Wärme im Topfboden erzeugt. Daher eignen sich für diese Herde nur Töpfe und Pfannen mit ferromagnetischem Boden wie Spezialedelstahl, Eisen, Email oder Gusseisen.

Vorteil: Da die Hitze nur im Topf selbst entsteht, kommt es nur zu geringen Wärmeverlusten. Die Wärme verschwindet so schnell wie sie abrufbar ist. Nachteil: Es entstehen elektromagnetische Felder, die sich allerdings nur gebündelt im Topf entwickeln. Sie sind viel schwächer als bei einer Mikrowelle und liegen unter der internationalen Grenzwert-Empfehlung. Allerdings können magnetische Wechselfelder von Induktionsherden auf kurze Distanz Herzschrittmacher beeinflussen. Gasherde bieten viele Vorteile, sind aber in Deutschland wenig verbreitet.

Reinigung Edelstahlkochmulden

Übergekochte Flüssigkeiten oder größere Spritzer am besten in noch feuchtem Zustand wegwischen, Angetrocknetes lässt sich nicht so leicht entfernen. Wenn doch einmal etwas eingebrannt ist, die Stelle mit Wasser und Geschirrspülmittel einweichen, dazu einen nassen Lappen auf die Stelle legen.

Vorsicht bei Edelstahl: Nicht kratzen, sondern sanft reiben, die eingebrannte Stelle vorher längere Zeit aufweichen lassen. E-Herde lassen sich am schnellsten reinigen, wenn die Platten noch lauwarm sind. Um die Ränder des Herdes und der Kochplatten zu reinigen, eignet sich sehr gut eine Zahnbürste, die kommt auch in die kleinsten Ritzen.

Stark verschmutzte Platten können mit einer flüssigen Scheuermilch bearbeitet werden, danach abwaschen und gut abtrocknen. Von Zeit zu Zeit kann Spezial-Pflegemittel aufgetragen werden. Allerdings riecht es beim Erhitzen unangenehm und ?qualmt“ eventuell leicht

Reinigung von Glaskeramikfeldern

Entfernen sie unmittelbar nach dem Kochen allen groben Schmutz und die Speisereste, schieben sie Verkrustetes vorsichtig mit einem Reinigungsschaber weg oder lassen sie es unter einem nassem Tuch aufweichen.

Achtung: halten Sie den Schaber möglichst flach und ziehen Sie ihn vorsichtig über das Kochfeld. Verschütteten Zucker immer sofort entfernen – er brennt in die Glaskeramik ein. Eingebranntes sollte immer auf der noch warmen Platte mit einem Glaskeramikschaber entfernt werden. Bei normaler Verschmutzung reicht es aus, wenn sie später (nach dem Essen) feucht wischen und trocken nachreiben.

Verwenden Sie nichts, was Kratzer verursachen kann, wie z.B. Stahlwolle, Scheuerpulver oder stark alkalische Backofenreiniger. Diese Mittel schaden der Glaskeramik, dem Dekor der Platte und der Einfassung der Platte (Email, Edelstahl oder Aluminium). Scheuermilch hingegen können Sie verwenden, denn sie enthält Schlämmkreide, die die harte Glaskeramik nicht verkratzen kann. Scheuermilch enthält die gleichen Polierstoffe wie Edelstahl- oder Glaskeramikpflege, ist aber kein Scheuerpulver.

Sie können die Mechanik mit einem Polish-Schwamm, Schlämmkreide oder nassen Edelstahlspiralen verstärken. Im Handel gibt es für die gründliche Reinigung Spezialmittel – sie enthalten neben Tensiden auch milde Poliermittel und als pflegende oder schützende Stoffe Silikonöle.

Von Zeit zu Zeit lohnt es sich das Kochfeld mit einer Glaskeramik- bzw. Edelstahlpflege zu bearbeiten, sie enthält sanfte Poliermittel und gleichzeitig baut sich auf der Platte ein Schutzfilm auf. Die Reinigungslösung wird auf der abgekühlten Platte verrieben und nach kurzer Zeit mit feuchtem Lappen wieder entfernt. Wenn Sie kein Spezialmittel kaufen wollen, können Sie jederzeit eine Edelstahlpflege nehmen, da hier die Zusammensetzung ähnlich ist.

So kühlen Sie richtig

Gemüsefach: Legen Sie das Gemüsefach des Kühlschranks mit Küchenkrepp aus. Das Papier saugt die Feuchtigkeit auf, Obst und Gemüse bleiben viel länger frisch.

Rotation: Praktizieren Sie Vorratshaltung nach dem Rotationsprinzip: Lebensmittel, die zuerst eingekauft wurden, sollten auch zuerst verbraucht werden.

Fisch: Müssen Sie Fisch einen Tag lang im Kühlschrank aufbewahren, bevor Sie ihn zubereiten können, entfernen Sie seine Kiemen. So hält er sich besser frisch.

Milchprodukte: Offene Milchtüten, Sahnebecher oder Joghurtdosen nehmen schnell Gerüche anderer Lebensmittel an. Bewahren Sie diese Produkte daher nicht in unmittelbarer Nähe von Zitronen, Fleisch oder Fisch auf.

Beeren: Stellen Sie Erdbeeren immer in einem Sieb in den Kühlschrank: So kommt die kalte Luft auch an die unten liegenden Beeren.

Gekochte Speisen: Achten Sie bei der Aufbewahrung selbst zubereiteter Speisen auf eine schnelle Abkühlung und eine hygienische Verpackung: Das verhindert die Vermehrung eventuell noch vorhandener Mikroorganismen.

Backpulver: Gerüche im Kühlschrank verschwinden, wenn Sie ein mit Backpulver gefülltes Gefäß hineinstellen.

Metallfettfilter der Dunstabzugshaube

Die Metallfettfilter sollten einmal im Monat (dann kann auch noch anderes Geschirr mit hinein) mit der Spülmaschine gereinigt werden. Dabei sollte 1 Tab oder eine volle Pulverdosierung verwendet werden. Sollten Sie versehentlich den Termin vergessen haben, dann sollten die Filter alleine Gespült werden mit 2 Tabs oder zwei volle Pulverdosierungen (eine in den Dosierkasten und eine in die Spülmaschine direkt).

Was ist der Vorteil von Pulver im Vergleich zu Tabs

Bei Tabs können Sie immer nur den ganzen Tab nutzen, egal wieviel Geschirr Sie in der Spülmaschine eingeladen haben. Auch der Verschmutzungsgrad spielt beim Tab keine Rolle. Beim Tab bekommen Sie durchschnittlich 32 Tabs bei ca. 6 € pro Verpackung. Beim Pulver haben Sie ca. 2Kg bei ca. 4 € und kommen damit ca. 40-50 Spülgänge weit. Das liegt daran, das man das Pulver besser dosieren kann und somit auch der Befüllung bzw. dem Verschmutzungsgrad anpassen kann. Rechnet man Klarspüler und Salz hinzu kostet ein Spülgang ca. 0.13 € mit Pulver. Beim Tab liegt man ca. bei 0.18 €. Das sind pro Spülgang ca. 5 Cent gespart. Falls Sie Tag ca. 1x Spülen, kommen Sie bei 365 Tagen auf ca. 18 € Ersparnis.

Was ist der Vorteil von Tabs im Vergleich zu Pulver?

Durch die Verpressung in Tab Form werden die Wirkstoffe durch ihre unterschiedliche Zerfalls- und Lösegeschwindigkeit zeitversetzt freigegeben. Unterschiedliche Inhaltsstoffe, können getrennt von einander gehalten werden und reagieren erst dann, wenn sie gebraucht werden.

Welche Materialien sind nicht für die Spülmaschine geeignet?

Holz
Kochlöffel, Fleischklopfer u.Ä. bestehen aus unbehandeltem Holz und können problemlos mitgespült werden. Anders sieht es bei Teilen aus behandeltem Holz aus: Hier kann das Holz quellen und der Lack springt auf. Behandeltes Holz also lieber von Hand spülen!

Kunststoffe
Nicht alle Kunststoffteile sind für die Spülmaschine geeignet. Bitte überprüfen Sie daher zuerst die Angaben des Herstellers. Falls Sie eine Heizschlange auf dem Boden Ihrer Spülmaschine haben, ist es ratsam, das Kunststoffgeschirr im oberen Geschirrkorb zu platzieren. Generell gilt es zu beachten, dass bestimmte Speisereste (z.B. Tomaten, Möhren oder Rotkohl) zu Verfärbungen führen können.

Aluminium
Gehört nicht in die Spülmaschine! Aluminiumoberflächen reagieren sowohl auf Säuren als auch auf Laugen mit Veränderungen und sollten daher generell mit der Hand gespült werden.

Silber
Ist mitunter empfindlich - es kann durch schwefelhaltige Speisereste wie Senf, Ei oder Hülsenfrüchte anlaufen. Um dies zu vermeiden, bitte Silber entweder sofort nach dem Gebrauch von Hand vorspülen oder direkt nach dem Einstellen in die Maschine kalt vorspülen. Grundsätzlich sollte der Kontakt von Silber mit Edelstahl vermieden werden.

Edelstahl
Bei Roststellen auf laut Hersteller "spülmaschinenfesten" Besteckteilen handelt es sich meist um so genannten ?Flugrost“. Dieser wird von anderen Teilen während des Spülens übertragen und kann in der Regel leicht von Hand entfernt werden. Mögliche "Ansteckungsquellen" für Flugrost sind nicht spülmaschinenfeste Küchenmesser, rostanfällige Stahltöpfe o.Ä. Mitunter sind aber auch rostende Geschirrkörbe der Spülmaschine der "Übeltäter".

Porzellan
Leider verblassen einige Aufglasurdekore allein schon beim Spülen mit klarem, höher temperiertem Wasser. Solche Teile sollten daher von Hand gespült werden. Wesentlich widerstandsfähiger sind so genannte Unterglasurdekore, die unter einer schützenden Glasurschicht liegen.
Unser Tipp: Ein Aufglas

Worauf Sie beim Beladen der Spülmaschine achten sollten

  • Grobe Speisereste sollten vor dem Einräumen entfernt werden, da sie die Funktionsfähigkeit der Spülmaschine beeinträchtigen können. Ein Vorspülen von Hand ist nicht nötig – und auch nicht aus ökologischer Sicht.
  • Das Geschirr sollte stets fest in den Geschirrkörben stehen und darf nicht aneinander scheuern, da sich die Teile sonst gegenseitig beschädigen könnten.
  • Damit das Spülwasser die Geschirrteile gut erreichen kann, sortieren Sie bitte große und kleine Teller abwechselnd ein. Zudem sollten schlanke und hohe Gläser nicht in den Ecken des Geschirrkorbes stehen, damit die Sprüharme sich frei drehen können.

Energiesparen I

Um Energie beim Trocknen zu sparen sollte bei einen Neukauf darauf geachtet werden, das man Trockner mit Energieklasse "A+" kauft. Diese sind zwar in der Anschaffung etwas teurer aber der Mehrpreis von ca. 300€, den hat man in ca. 3-4 Jahren bei einen 4 Personenhaushalt wieder raus. Danach spart der Trockner bares Geld. Wenn natürlich die Stromkosten steigen sollten, dann verkürzt sich die Zeit der Amortisierung dementsprechend.

Energiesparen II

Sollten Sie Platz zum Aufhängen der Wäsche haben, dann sollte die Wäsche höchstens 20Min im Trockner angetrocknet werden. Dann die Wäsche im warmen Zustand aufhängen. Die Trockenzeit verkürzt sich zum einen ungemein und man spart sich bei vielen Kleidungsstücken das Bügeln.

Erstbenutzung der Waschmaschine

Da alle Waschmaschinen ab Werk mit Wasser auf Dichtigkeit geprüft werden, kann es passieren das die neu gekaufte Waschmaschine einen leicht muffigen Geruch in der Trommel hat. Das liegt daran, das immer ein kleiner rest an Wasser im Laugenbehälter bleibt. Daher sollten Sie die Maschine bei 90Grad ohne Wäsche aber mit Waschpulver einmal komplett durchwaschen. Schon riecht die Maschine "wie neu".

Gerüche aus der Waschmaschine

Sollten Sie merken, das Ihre Waschmaschine nach ein paar Monaten einen schlechten Geruch entwickelt, dann kann das daher rühren, das mit zu geringer Temperatur und / oder mit Flüssigwaschmittel gewaschen (enthält keine Chlorbleiche) wird. Abhilfe könnte ein Waschmaschinenreiniger bringen oder das mindestens 1-2x im Monat mit WaschPULVER eine Wäsche bei 90Grad durchgeführt wird. Dies verhindert dann auch dauerhaft das sich neue Gerüche bilden können. Der Geruch kommt von den Fäulnisprodukten der Waschmittel, die nicht komplett ausgespült worden sind.

Wisch- Schwammtücher

Sie sind in fast jedem Haushalt im Einsatz: Schwammtücher. Diese praktischen Helfer sind immer dann im Einsatz, wenn etwas feucht abgewischt werden soll. Dieses Einsatz sieht man ihnen jedoch recht schnell an. Wenn Sie sparen wollen, können Sie die dreckigen Schwammtücher bei 30 Grad mit in die Waschmaschine werfen. Hinterher sind die Tücher fast wie neu. So können Sie sie noch eine Weile verwenden. Mehr als ein-, maximal zweimal sollten Sie die Schwammtücher allerdings nicht in die Waschmaschine werfen, da sie sonst zerbröseln und im Rest der Wäsche hängen bleiben.